PYUR

PŸUR, eine Marke der Tele Columbus AG, ist ein führender Anbieter von Internet-, Telefon- und TV-Diensten in Deutschland. Mit einer breiten Palette von digitalen Angeboten ermöglicht PŸUR es seinen Kunden, individuelle Internet- und Entertainment-Pakete zusammenzustellen, die ihren Bedürfnissen entsprechen. Als einer der größten Kabelbetreiber Deutschlands versorgt PŸUR mehr als 3,6 Millionen Haushalte und verfügt somit über umfangreiche Erfahrung und Expertise im Bereich der Telekommunikation.

Eine besondere Stärke von PŸUR liegt in seiner Flexibilität und Kundenorientierung. Trotz negativer Schufa-Einträge haben Kunden die Möglichkeit, die Dienste von PŸUR in Anspruch zu nehmen. Während eine Schufa-Prüfung obligatorisch ist, bietet PŸUR individuelle Lösungen an, um auch Kunden mit finanziellen Herausforderungen den Zugang zu seinen Diensten zu ermöglichen. So kann beispielsweise eine Kaution als Sicherheit vereinbart werden, falls der Antrag aufgrund eines Schufa-Eintrags abgelehnt wird.

Mit PŸUR erhalten Kunden nicht nur zuverlässiges Internet, sondern auch hochwertiges Fernsehen und Telefonie. Die Produkte von PŸUR überzeugen durch ihre klare und transparente Preisgestaltung sowie ihre monatliche Kündbarkeit, was den Kunden maximale Flexibilität bietet. Zudem profitieren Kunden von attraktiven Angeboten, wie dem Entfall von Aktivierungs- und Versandkosten bei Online-Buchungen.

Die Vorteile von PŸUR trotz SCHUFA

  • Flexible Tarifoptionen: PŸUR bietet eine Vielzahl von Tarifoptionen an, die es den Kunden ermöglichen, ihr Internet-, Telefon- und TV-Paket individuell zusammenzustellen. Ob reines Internet, Fernsehen oder eine Kombination aus beidem - bei PŸUR findet jeder den passenden Tarif.
  • Transparente Preisgestaltung: Die Produkte von PŸUR überzeugen durch ihre klare und transparente Preisgestaltung. Kunden wissen genau, welche Leistungen sie erhalten und welche Kosten damit verbunden sind, ohne versteckte Gebühren oder Zusatzkosten.
  • Monatliche Kündbarkeit: Ein weiteres Highlight von PŸUR ist die Möglichkeit, Verträge monatlich zu kündigen. Kunden sind nicht langfristig an einen Vertrag gebunden und können flexibel auf ihre Bedürfnisse reagieren.
  • Zuverlässiger Service PŸUR legt großen Wert auf einen zuverlässigen Kundenservice und steht seinen Kunden bei Fragen und Problemen jederzeit zur Verfügung. Die Kundenzufriedenheit hat oberste Priorität.
  • Zugang trotz negativer Schufa: Ein besonderes Merkmal von PŸUR ist die Möglichkeit, auch Kunden mit negativen Schufa-Einträgen einen Zugang zu seinen Diensten zu ermöglichen. Durch individuelle Lösungen wie Kautionen bietet PŸUR auch Kunden mit finanziellen Herausforderungen die Möglichkeit, von seinen Angeboten zu profitieren. 

PŸUR Internetanschluss zum Neujahrsstart: Günstige Tarife auch bei schwacher Bonität

Das neue Jahr ist oft der richtige Zeitpunkt, um sich etwas Gutes zu gönnen. Ein zuverlässiger und günstiger Internetanschluss gehört heute definitiv zur Grundausstattung dazu – ganz besonders, wenn finanzielle Hürden in der Vergangenheit zu Schwierigkeiten geführt haben. PŸUR zeigt aktuell, dass qualitatives Internet nicht teuer sein muss und auch Menschen mit negativem Schufa-Eintrag realistische Chancen auf einen Vertrag haben.

Die aktuellen Angebote von PŸUR im Überblick

PŸUR, der Kabelnetzbetreiber von Tele Columbus, hat sein Portfolio zum 9. Dezember 2025 aktualisiert und bietet derzeit besonders attraktive Einstiegstarife. Besonders für Menschen, die bislang Schwierigkeiten mit Bonität-Prüfungen hatten, könnte dies interessant sein:

  • Pure Speed 250: Nur 9,99 Euro monatlich für die ersten 10 Monate, danach 39,99 Euro. Sie erhalten 250 Mbit/s Download und 25 Mbit/s Upload sowie eine Festnetz-Flatrate.
  • Pure Speed 500: Ebenfalls 9,99 Euro mtl. für 10 Monate, im Anschluss 44,99 Euro. Hier bekommen Sie die doppelte Geschwindigkeit mit 500 Mbit/s Down- und 25 Mbit/s Upload.

Was macht diese Angebote besonders interessant? Die ersten zehn Monate zum Aktionspreis bieten Ihnen eine echte Gelegenheit, den Service von PŸUR kennen zu lernen, ohne sofort mit höheren Kosten rechnen zu müssen.

Vollständige Kostenklarheit – Das ist wichtig

Viele Menschen mit schwacher Bonität sind in der Vergangenheit von versteckten Kosten überrascht worden. Deshalb ist es entscheidend, dass Sie von Anfang an wissen, worauf Sie sich einlassen. Bei diesen PŸUR-Tarifen fallen zusätzlich zur monatlichen Gebühr an:

  • Aktivierungsgebühr: 19,99 Euro (einmalig bei Vertragsbeginn)
  • Router-Versandkosten: 9,99 Euro (nur wenn Sie einen Router dazu bestellen – nicht zwingend erforderlich)

Das bedeutet: Wenn Sie keinen neuen Router benötigen und bereits einen funktionsfähigen haben, fallen die Versandkosten nicht an. Die Aktivierungsgebühr ist eine Standard-Gebühr, die bei den meisten Internet-Providern üblich ist, aber Sie sollten sie unbedingt einkalkulieren.

Warum PŸUR interessant für Ihre Situation sein kann

Menschen, die bei der Bonität-Überprüfung bislang schwach abgeschnitten haben, profitieren von mehreren Faktoren bei PŸUR:

  • Niedrige Einstiegspreise erhöhen Chancen: Internetanbieter nehmen Anträge mit niedrigerem monatlichem Risiko eher an. Die 9,99-Euro-Tarife sind deutlich attraktiver für die Risikoprüfung als teurere Kombipakete.
  • Internet-Only-Tarife ohne Zwangsbündelung: Sie können Internet ohne Telefon buchen – das vereinfacht den Antrag und reduziert das finanzielle Risiko aus Anbietersicht.
  • PŸUR ist regional verankert: Als Kabelnetzbetreiber hat PŸUR ein anderes Scoring-System als große Konzerne wie Telekom oder Vodafone – manchmal hilfreicher für Menschen mit historischen Schufablättern.

Praktische Schritte für Ihre Antragsstellung

Falls Sie bislang abgelehnt wurden, müssen Sie nicht aufgeben. Hier sind bewährte Strategien, die Ihre Chancen erheblich verbessern können:

  • Wählen Sie konsequent die Einstiegstarife: Beantragen Sie Pure Speed 250 oder 500 ohne zusätzliche Optionen. Je einfacher der Vertrag, desto höher die Genehmigungschance.
  • Vermeiden Sie Zusatz-Pakete: Fernsehen, Film-Streaming und sonstige Angebote können Sie später noch hinzubuchen. Zum Einstieg: nur Internet.
  • Kontaktieren Sie den Kundenservice direkt: Falls die automatische Bonitätsprüfung ablehnt, lohnt sich ein persönliches Gespräch. PŸUR-Mitarbeitende haben oft mehr Spielraum als automatisierte Systeme.
  • Kalkulieren Sie eine mögliche Kaution ein: Seriöse Anbieter in Deutschland fordern maximal 150 Euro Kaution. Unter dieser Grenze ist das völlig legitim und akzeptiert.

Die Neujahrs-Chance nutzen: Warum jetzt der richtige Zeitpunkt ist

Statistisch zeigen sich Internetprovider zu Jahresbeginn oft kulanter bei der Bonität-Bewertung. Das hat mehrere Gründe:

  • Kunden mit Neujahrs-Vorsätzen beantragen mehr Anschlüsse – Provider haben Ziele für Neuanmeldungen.
  • Die niedrigen Aktionstarife senken automatisch das Risikoprofil für den Anbieter.
  • Persönliche Lebenssituationen verbessern sich oft zum neuen Jahr – Arbeitsverhältnisse beginnen, Einkommen stabilisiert sich.

Das heißt konkret für Sie: Stellen Sie Ihren Antrag jetzt, solange diese Aktionen gültig sind, nicht erst in zwei oder drei Monaten.

Transparenzvorteil: Der neue Schufa-Score ab März 2026

Ein zusätzlicher positiver Ausblick für Ihre Situation: Ab Ende März 2026 wird die Schufa transparenter. Verbraucherinnen und Verbraucher erhalten erstmals Einsicht in die genauen Kriterien ihres Bonität-Scores. Das bedeutet, Sie können

  • nachvollziehen, warum Sie abgelehnt wurden,
  • konkrete Fehler in Ihren Daten korrigieren lassen,
  • gezielt daran arbeiten, Ihren Score zu verbessern.

Aber: Sie müssen nicht bis März 2026 warten. Mit den aktuellen PŸUR-Tarifen haben Sie jetzt realistische Chancen.

Was Sie noch wissen sollten: Vertragslaufzeiten und Kündigungsfristen

Bei den aktuellen PŸUR-Angeboten ist eine Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten Standard. Das ist im Branchenvergleich normal. Allerdings sollten Sie auch auf Folgendes achten:

  • Lesen Sie die Kündigungsfrist genau durch (üblicherweise 1-3 Monate).
  • Markieren Sie sich den frühestmöglichen Kündigungstermin im Kalender.
  • Bedenken Sie: Nach den ersten 10 Monaten steigt die monatliche Gebühr deutlich. Ab Monat 11 bezahlen Sie dann 39,99 oder 44,99 Euro.

Rechnen Sie durch: 10 Monate × 9,99 Euro + 14 Monate × 39,99 Euro (Pure Speed 250) = 99,90 + 559,86 Euro = rund 660 Euro Gesamtgebühren über 24 Monate, zuzüglich einmaliger Aktivierungsgebühr. Das sind durchschnittlich etwa 27,50 Euro pro Monat über die gesamte Laufzeit – immer noch günstig für schnelles Internet.

Die nächsten Schritte: So geht es praktisch

Wenn Sie interessiert sind, gehen Sie wie folgt vor:

  1. Verfügbarkeits-Check: Besuchen Sie PŸUR.com und geben Sie Ihre Postleitzahl und Hausnummer ein. So erfahren Sie sofort, ob Sie an Ihrem Wohnort angeschlossen werden können.
  2. Tarif auswählen: Entscheiden Sie zwischen Pure Speed 250 (für Standard-Nutzer) oder Pure Speed 500 (für Video-Streaming und gleichzeitige Nutzung).
  3. Angebot durchrechnen: Notieren Sie alle Kosten – Aktivierungsgebühr, erste 10 Monate à 9,99 Euro, Monate 11-24 à 39,99/44,99 Euro, optional Router-Versand.
  4. Antrag stellen: Füllen Sie das Online-Formular vollständig und wahrheitsgemäß aus. Seien Sie transparent über Ihre Bonität-Situation.
  5. Bei Ablehnung nachfassen: Lassen Sie sich nicht abschrecken. Fragen Sie nach Gründen und erkundigen Sie sich nach der Kautions-Option.

Abschließend: Sie sind nicht allein in dieser Situation

Millionen von Menschen in Deutschland haben aktuell einen negativen Schufa-Eintrag. Das ist kein Stigma und schon lange kein Grund mehr, auf einen Internetanschluss zu verzichten. Die Anbieter haben dies verstanden, und gerade Providern wie PŸUR ist klar, dass Zahlungszuverlässigkeit nicht immer automatisch mit bisheriger Bonitäts-Geschichte korreliert.

Die Kombination aus niedrigen Aktionspreis, transparenten Gebühren und praktischen Alternativen (wie Kaution) macht PŸUR für Ihre Situation im Januar 2026 zu einer echten Option – nutzen Sie diese Gelegenheit zum Neujahrsstart.

Insgesamt bietet PŸUR seinen Kunden eine erstklassige Lösung für ihre Telekommunikationsbedürfnisse, unabhängig von ihrer finanziellen Situation. Mit zuverlässigem Service und kundenorientierten Lösungen setzt PŸUR neue Maßstäbe in der Branche und ermöglicht es seinen Kunden, jederzeit in Verbindung zu bleiben und von modernen Unterhaltungsmöglichkeiten zu profitieren.

 

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Internetanbieter überprüfen die SCHUFA, um die Kreditwürdigkeit ihrer Kunden einzuschätzen und das Risiko von Zahlungsausfällen zu minimieren. Sie möchten sicherstellen, dass Kunden ihre monatlichen Gebühren pünktlich bezahlen können.

In der heutigen digitalen Welt ist der Zugang zum Internet für viele Menschen unverzichtbar. Ob für die Arbeit, die Kommunikation mit Freunden und Familie oder einfach zum Streamen von Filmen und Serien – das Internet ist allgegenwärtig. Doch nicht jeder hat einen unkomplizierten Zugang zum World Wide Web. Insbesondere Personen mit einer negativen Schufa-Auskunft haben es oft schwer, einen Internetanschluss zu bekommen. Doch es gibt Möglichkeiten, auch ohne gute Bonität ein WLAN zu nutzen.

Zunächst einmal ist es wichtig zu wissen, dass ein negativer Schufa-Eintrag nicht zwangsläufig bedeutet, dass man keinen Vertrag für einen Internetanschluss bekommt. Viele Anbieter bieten Tarife an, die auch für Personen mit einer negativen Schufa-Auskunft geeignet sind. Allerdings kann es sein, dass diese Tarife teurer sind als die regulären Angebote.

Eine weitere Möglichkeit, ein WLAN trotz Schufa zu nutzen, ist die Nutzung von öffentlichen WLAN-Hotspots. Diese gibt es mittlerweile in vielen öffentlichen Gebäuden wie Bahnhöfen, Flughäfen oder Bibliotheken. Auch viele Cafés und Restaurants bieten mittlerweile kostenloses WLAN für ihre Kunden an. Allerdings ist bei öffentlichen WLAN-Hotspots Vorsicht geboten, da sie oft nicht ausreichend gesichert sind. Daher sollten Sie nur vertrauenswürdige Netzwerke nutzen und auf den Schutz Ihrer Daten achten.

Eine weitere Option ist die Nutzung von LTE- oder UMTS-Sticks. Diese ermöglichen es, auch ohne WLAN einen Internetzugang zu nutzen. Allerdings sind diese Sticks oft teurer als ein regulärer Internetvertrag und das Datenvolumen ist begrenzt. Wer viel im Internet unterwegs ist, sollte daher lieber zu einem regulären Internetvertrag greifen.

Zuletzt gibt es auch noch die Möglichkeit, ein WLAN ohne Vertrag zu nutzen. Hierfür gibt es spezielle WLAN-Router, die mit einer Prepaid-Karte betrieben werden können. Das bedeutet, dass man nur dann zahlen muss, wenn man den Router auch wirklich nutzt. Allerdings ist auch hier das Datenvolumen begrenzt und die Tarife können teurer sein als bei einem regulären Internetvertrag.

WLAN trotz Schufa: So bekommen Sie einen Vertrag ohne Bonitätsprüfung

In der heutigen Zeit ist eine stabile Internetverbindung ein Muss, sei es für die Arbeit, das Studium oder einfach zum Entspannen und Streamen von Filmen. Doch nicht jeder hat eine gute Bonität und somit Probleme, einen WLAN-Vertrag abzuschließen. Doch zum Glück gibt es Möglichkeiten, auch ohne positive Schufa-Auskunft an einen WLAN-Vertrag zu kommen.

WLAN ohne Schufa - gibt es das?

Ja, es ist möglich, einen WLAN-Vertrag ohne Schufa-Auskunft abzuschließen. Einige Anbieter, wie zum Beispiel O2 oder Vodafone, bieten spezielle Tarife an, die auch für Personen mit negativer Schufa-Auskunft geeignet sind. Dabei handelt es sich meist um Prepaid- oder Flex-Tarife, bei denen man im Voraus zahlt und somit keine Bonitätsprüfung notwendig ist.

WLAN trotz negativer Schufa - was müssen Sie beachten?

Bevor Sie einen WLAN-Vertrag ohne Bonitätsprüfung abschließen, sollten Sie sich über die Konditionen genau informieren. Die Tarife können in der Regel teurer sein als normale Verträge und haben oft auch Einschränkungen in Bezug auf Datenvolumen und Geschwindigkeit. Es lohnt sich also, verschiedene Anbieter und Tarife zu vergleichen und sich im Vorfeld gut zu informieren.

WLAN trotz Schufa bestellen - so geht's

Um einen WLAN-Vertrag trotz negativer Schufa zu bestellen, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Einige Anbieter bieten die Möglichkeit, den Vertrag online abzuschließen, ohne dass eine Schufa-Auskunft notwendig ist. Andere Anbieter setzen jedoch voraus, dass man persönlich in einem Shop vorbeikommt und den Vertrag vor Ort abschließt.

WLAN-Vertrag mit Schufa - was sind die Vorteile?

Wenn Sie eine positive Schufa-Auskunft haben, können Sie in der Regel alle WLAN-Verträge abschließen, die auch für Personen mit guter Bonität verfügbar sind. Diese Verträge bieten oft bessere Konditionen und höhere Geschwindigkeiten als die speziellen Tarife für Personen mit negativer Schufa-Auskunft.

Fazit

Wer eine negative Schufa-Auskunft hat, muss nicht auf einen WLAN-Vertrag verzichten. Es gibt spezielle Tarife für Personen ohne Bonitätsprüfung, die jedoch oft teurer und mit Einschränkungen verbunden sind. Wer eine positive Schufa-Auskunft hat, kann in der Regel alle Verträge abschließen und profitiert von besseren Konditionen. Es lohnt sich jedoch in jedem Fall, verschiedene Anbieter und Tarife zu vergleichen, um das beste Angebot zu finden.

Der Zugang zum Internet ist heutzutage für viele von uns unverzichtbar. Doch was, wenn ein negativer SCHUFA-Eintrag die Beantragung eines DSL-Anschlusses erschwert? In diesem FAQ-Artikel beantworten wir die häufigsten Fragen und geben Tipps, wie Sie trotz negativer SCHUFA einen Internetzugang erhalten können.

Ist es möglich, einen DSL-Anschluss ohne SCHUFA-Prüfung zu bekommen?

Ja, es ist möglich, einen DSL-Anschluss ohne SCHUFA-Prüfung zu erhalten. Hier sind einige Tipps und Möglichkeiten:

Welche Tipps gibt es, um trotz negativer SCHUFA einen DSL-Anschluss zu erhalten?

  • Tipp 1 - Online bestellen und abwarten: Bestellen Sie Ihren DSL-Anschluss online über einen Anbieter wie DSLWEB. Der Anbieter leitet Ihren Auftrag an den Internetprovider weiter, der dann über die weitere Vorgehensweise entscheidet.
  • Tipp 2 - "Kleinen" Tarif ohne Extras wählen: Wählen Sie einen Tarif ohne teure Extras, um die monatlichen Gebühren niedrig zu halten. Dadurch verringern Sie das Risiko für den Internetanbieter.
  • Tipp 3 - Eigenen WLAN-Router verwenden: Verwenden Sie Ihren eigenen WLAN-Router, um die Kosten zu senken und das Risiko für den DSL-Anbieter zu reduzieren.
  • Tipp 4 - Den Dialog mit dem Kundenservice suchen: Wenn Ihr Antrag abgelehnt wird, kontaktieren Sie den Kundenservice und fragen Sie nach Möglichkeiten für Internetzugang trotz SCHUFA. Einige Anbieter bieten die Möglichkeit, eine Kaution zu hinterlegen.
  • Tipp 5 - Immer mal wieder probieren: Die Bonität kann sich im Laufe der Zeit verbessern. Begleichen Sie Rechnungen pünktlich und lassen Sie ältere Einträge verjähren. Wenn sich Ihre Bonität verbessert, können Sie es erneut mit einem Internetvertrag versuchen.

Welche alternativen Lösungen gibt es?

Es gibt auch alternative Lösungen, wenn ein herkömmlicher DSL-Anschluss nicht verfügbar ist. Dazu gehören der Einsatz von mobilen Daten, Kabelinternet, Satelliteninternet oder Funkinternet.

Gibt es Möglichkeiten, die Bonität zu verbessern?

Ja, die Bonität kann sich im Laufe der Zeit verbessern. Begleichen Sie Rechnungen pünktlich, vermeiden Sie weitere negative Einträge und lassen Sie ältere Einträge verjähren. Eine bessere Bonität erhöht Ihre Chancen auf einen DSL-Anschluss.

 

Ein negativer SCHUFA-Eintrag bedeutet nicht zwangsläufig, dass Sie keinen DSL-Anschluss bekommen können. Mit den oben genannten Tipps und alternativen Lösungen können Sie Ihre Chancen auf einen Internetzugang trotz SCHUFA-Eintrag erhöhen. Denken Sie daran, Geduld und Hartnäckigkeit zahlen sich oft aus, und suchen Sie nach Anbietern, die eine faire Bonitätsprüfung durchführen.

Weitere Anbieter sowie Erfahrungsaustausch bei negativen Einträgen bei Creditreform Boniversum, CRIF Bürgel, Infoscore Consumer Data oder bei der SCHUFA, bzw. bei schlechter Bonität finden Sie hier...

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    Die Wohnungssuche kann herausfordernd sein – besonders, wenn ein negativer SCHUFA-Eintrag vorliegt. Viele Vermieter fordern eine SCHUFA-Auskunft und bevorzugen Mieter mit guter Bonität. Doch auch mit einem SCHUFA-Eintrag gibt es Wege, eine Mietwohnung zu finden.

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