DKB - Kostenfreies Girokonto mit VISA Karte Die Deutsche Kreditbank AG (DKB) gehört mit mehr als 3 Millionen Privatkunden zu den großen Direktbanken Deutschlands. Ihre täglichen Bankgeschäfte organisieren die Kunden der DKB bequem und schnell online – rund um die Uhr an sieben Tagen in der Woche.

Die DKB bietet kostenloses Girokonto inkl. Visa Debitkarte sowie Privatdarlehen zu Top-Konditionen an.

Eröffnen Sie jetzt das ausgezeichnete DKB Girokonto ganz unabhängig von Ihrem Bonität Scoring. Das kostenfreie Girokonto mit Visa Karte bietet Ihnen nicht nur eine kostenfreie Kontoführung mit einer kostenfreien Visa Karte, mit der Sie weltweit an über 1.000.000 Automaten kostenfrei Geld abheben können, sondern auch zahlreiche Vorteile und Zusatzleistungen. Überzeugen Sie sich selbst! Eine SCHUFA Prüfung wird bei Eröffnung auf jeden Fall durchgeführt, was aber zu keiner Ablehnung führen muss!

Die Vorteile von dem DKB Girokonto:

  • Kostenlose Kontoführung incl. einer Visa Debitkarte ab 700€ Gehaltseingang!
  • Kostenlose Partnerkarte
  • Kostenlos Bargeld abheben im Euroraum und sogar weltweit mit Aktivstatus
  • Sollzinssätze (Dispo & geduldete Kontoüberziehung) für Aktivkunden 9,90 % p.a. und sonst 10,50% p.a.
  • Kostenloser Online-Kontowechsel mit kostenfreier Benachrichtigung Ihrer Vertragspartner
  • Bis zu 17% Nachlass in mehr als 10.000 Restaurants, City- und Online-Shops mit dem kostenlosem DKB-Club
  • Das DKB Girokonto wurde bereits mehrfach von u.a. "Focus Money" und "Handelsblatt" ausgezeichnet

Alles spricht für einen Wechsel - auch bei negativem Schufa Score!

 

DKB erneut mit bestem Girokonto

Wiederholt wird das kostenlose DKB Girokonto vom Fachmagazin Focus Money zum besten Girokonto Deutschlands gewählt. Über 5 Mio. Kunden sehen das auch so und wir zeigen Ihnen warum das so ist:

  • Bargeld ist weiterhin ein Muss? Kein Problem, denn Abhebungen ab 50 EUR sind mit der Debitkarte und Kreditkarte in Deutschland und im gesamten Euroraum in beliebiger Anzahl kostenlos.
  • Die neue Visa Debitkarte gibt´s gratis dazu – mit Wunsch-PIN sowie Apple und Google Pay.
  • Mehr Karten gefällig? Eine Girokarte oder Visa Kreditkarte kann auf Wunsch kostenpflichtig dazu gebucht werden.
  • Die DKB Banking-App steuert Überweisungen, Fotoüberweisung, Echtzeitkontrolle aller Buchungen, Card Control und vieles mehr. Die Freigabe erfolgt mit Biometrie oder PIN – eine TAN ist nicht mehr nötig!
  • Das Konto kann online in weniger als 5 Minuten eröffnet werden, ganz ohne lästigen Papierkram.

Das erklärt, warum das DKB Girokonto wiederholt Testsieger ist!
Dabei ist das noch gar nicht alles: Jeder Neukunde erhält in den ersten 6 Monaten den Status eines Aktivkunden und kann in dieser Zeit das neue DKB Girokonto auf Herz und Nieren testen und von den folgenden Aktivkundenvorteilen profitieren:

  • Weltweit kostenlos bezahlen und Geld am Automaten abheben.
  • Gesenkter Dispozins
  • DKB Privatkredit mit attraktiven Konditionen 
  • Notfallpaket bei Kartenverlust inklusive - wie z.B. 150 EUR als 24-Notfall-Bargeld

DKB Privatkonto mit Altersvorsorgedepot – Schufa-Kontext und 2027-Ausblick

Sie suchen ein Privatkonto trotz Schufa und möchten zugleich wissen, ob die DKB auch beim Altersvorsorgedepot sinnvoll ist? Für die DKB ist das Thema relevant, weil die Bank ihr gefördertes Altersvorsorgedepot bereits für den Start ab 1. Januar 2027 ankündigt und parallel ihr digitales Girokonto als flexible Basis anbietet.

Gerade für Menschen mit schwächerer Bonität ist das interessant: Erst ein alltagstaugliches Konto, dann der langsame Vermögensaufbau mit staatlicher Förderung. Die Kombination aus Girokonto, Investieren und späterem Altersvorsorgedepot macht die DKB für viele Nutzer mit Finanzdruck besonders spannend.

Warum die DKB jetzt relevant ist

Die DKB nennt das Altersvorsorgedepot als gefördertes Wertpapierdepot für die private Altersvorsorge und erklärt es als Alternative zu klassischen Riester- oder Rürup-Modellen. Dabei sollen ETF- und Fonds-Sparpläne künftig mit staatlichen Zulagen und steuerlichen Vorteilen kombiniert werden.

Wichtig ist die Verfügbarkeit: Laut DKB ist das Altersvorsorgedepot ab Januar 2027 vorgesehen, also noch nicht direkt eröffnungsfähig. Wer heute schon plant, kann sich jedoch frühzeitig über Bedingungen, Förderung und die spätere Nutzung informieren.

Das passt zur aktuellen Marktlage, in der viele Verbraucher wegen Inflation, unsicherem Arbeitsmarkt und höherer Kostensensibilität nach langfristig sinnvollen Lösungen suchen. Eine Bank, die Alltagskonto und künftige Vorsorge digital abbildet, trifft genau diesen Bedarf.

Vorteile des Altersvorsorgedepots

  • Langfristiger Vermögensaufbau statt reines Sparen – Ihr Geld soll in Wertpapiere wie ETFs, Fonds oder Anleihen fließen.
  • Staatliche Förderung möglich – Zulagen und steuerliche Vorteile hängen von Einkommen, Eigenbeitrag und persönlichem Anspruch ab.
  • Flexible Sparrate – Einzahlungen sollen regelmäßig oder einmalig möglich sein, mit der Option zu pausieren oder anzupassen.
  • Attraktiv für kleine Monatsbeträge – DKB weist darauf hin, dass schon 25 oder 50 Euro pro Monat für den Einstieg in die Altersvorsorge sinnvoll sein können.
  • Einfacher digitaler Zugang – Für bestehende DKB-Kunden dürfte die spätere Nutzung nahtlos über das Online-Banking laufen.
  • Klare Förderlogik – Die DKB beschreibt die Grundzulage und die Förderung in Stufen transparent, was die Planung erleichtert.

Förderung und Bedingungen

Nach den DKB-Infos gibt es für die ersten 360 Euro pro Jahr eine Förderung von 50 Cent je Euro, also bis zu 180 Euro Grundzulage. Für weitere Einzahlungen bis 1.800 Euro jährlich kommen noch einmal bis zu 360 Euro dazu.

Zusätzlich nennt die DKB einen Höchstbetrag von 6.840 Euro pro Jahr für den Fördervertrag. Wer Kinder hat, erhält laut DKB pro Kind zusätzliche Förderung; die genaue Höhe hängt vom jeweiligen Zulagenanspruch ab.

Ein wichtiger Punkt ist die Struktur des Produkts: Das Altersvorsorgedepot ist kein klassischer Versicherungsvertrag, sondern ein staatlich gefördertes Wertpapierdepot. Gleichzeitig sind Auszahlungsregeln vorgesehen, etwa als lebenslange Leibrente oder als Auszahlungsplan bis zum 85. Lebensjahr.

Warum 2027 ein Wendepunkt ist

Der Markt bewegt sich klar in Richtung kostengünstiger, digitaler und flexibler Vorsorgelösungen. Mehrere Anbieter arbeiten bereits an Produkten zum Marktstart 2027, und die DKB gehört nach aktuellem Stand zu den angekündigten Banken.

Das ist auch für Menschen mit Schufa-Problemen relevant, weil sie oft zuerst ein stabiles Konto und danach eine realistische Vorsorgestrategie brauchen. Ein Anbieter, der beides im selben Ökosystem anbietet, kann den Finanzalltag deutlich vereinfachen.

Besonders interessant ist die DKB für Nutzer, die schon heute ein digitales Girokonto nutzen und später nicht neu wechseln wollen. Wenn das Altersvorsorgedepot startet, bleibt die Bedienung voraussichtlich im gleichen Online-Umfeld, was den Einstieg erleichtert.

Warum Sie DKB vertrauen können

Die DKB beschreibt das Altersvorsorgedepot auf eigenen Informationsseiten transparent und nennt dort Förderung, Startzeitpunkt und Grundprinzipien offen. Das ist wichtig, weil viele Marktteilnehmer zwar über das Thema sprechen, aber noch keine so klare Produktseite haben.

Auch beim bestehenden Depotgeschäft zeigt sich die Bank etabliert: DKB bietet ein reguläres Depot, Gemeinschaftsdepot und Investitionslösungen mit klaren Preis- und FAQ-Seiten an. Das spricht dafür, dass die Infrastruktur für ein gefördertes Vorsorgeprodukt bereits vorhanden ist.

Im Marktvergleich wird die DKB meist als solide, digitale Bank mit breitem Angebot eingeordnet. Andere Anbieter mögen beim AV-Depot teils günstigere Gebühren ankündigen, doch die DKB punktet mit bestehender Bankbeziehung, digitalem Zugang und einem bekannten Banking-Setup.

Passt das Angebot zu Ihrer Situation?

  • Sie suchen ein Privatkonto trotz Schufa und möchten später Vermögen mit einem geförderten Depot aufbauen.
  • Sie möchten heute schon planen, obwohl das Altersvorsorgedepot erst ab 1. Januar 2027 verfügbar sein soll.
  • Sie bevorzugen ein digitales Bankmodell statt klassischer Versicherungsprodukte mit starren Garantien.
  • Sie wollen flexible Sparraten, die sich an Ihr Einkommen anpassen lassen.
  • Sie achten auf staatliche Förderung und möchten verstehen, wie Grundzulage und Höchstbetrag funktionieren.
  • Sie möchten später möglichst alles bei einer Bank bündeln, von Girokonto bis Vorsorge.

Häufige Fragen zur DKB

  • Gibt es das Altersvorsorgedepot bei der DKB schon jetzt? Nein, die DKB nennt den Start ab 1. Januar 2027; aktuell ist das Produkt noch nicht eröffnungsfähig.
  • Welche Bedingungen gelten beim DKB Altersvorsorgedepot? Die Förderung hängt von Einkommen, Eigenbeitrag und persönlichem Zulagenanspruch ab; außerdem nennt die DKB einen Fördervertrag bis zu 6.840 Euro pro Jahr.
  • Wie hoch ist die Förderung beim Altersvorsorgedepot? Für die ersten 360 Euro pro Jahr nennt DKB 50 Cent pro Euro und danach 25 Cent pro Euro für weitere Beiträge bis 1.800 Euro.
  • Ist das Altersvorsorgedepot für Menschen mit schwacher Bonität interessant? Ja, weil viele erst ein stabiles Privatkonto suchen und danach eine langfristige Vorsorgelösung mit digitalem Zugang aufbauen möchten.
  • Wodurch unterscheidet sich das Altersvorsorgedepot von einem normalen Depot? Es ist staatlich gefördert, hat Auszahlungsregeln und ist auf Altersvorsorge ausgelegt; ein normales Depot ist deutlich freier, aber ohne diese Förderlogik.

 

Jetzt Girokonto bei DKB eröffnen!

 

Haben Sie das DKB Girokonto trotz Schufa bereits erhalten? Dann schreiben Sie hier einen Kommentar über Ihre Erfahrung mit der DKB bei schlechter Bonität.

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FAQ: Konto trotz SCHUFA-Einträgen

Banken bieten Konten ohne SCHUFA an, um ihren Kundenkreis zu erweitern und zusätzliche Gebühreneinnahmen zu generieren. Diese Konten sind oft auf Guthabenbasis und stellen für die Banken ein geringeres Risiko dar, da sie in der Regel keine Kredite oder Überziehungsmöglichkeiten zulassen.

Ein Vergleich verschiedener Angebote für Konten ohne SCHUFA ist ratsam, da sich die Gebühren und Leistungen erheblich unterscheiden können. Einige Anbieter erheben jährliche Kontoführungsgebühren, während andere dies nicht tun. Zudem können die Bedingungen und Einschränkungen zwischen den Anbietern variieren.

Da ein Girokonto ohne SCHUFA in der Regel auf Guthabenbasis geführt wird und keine Überziehungsmöglichkeiten bietet, ist ein Dispositionskredit (Dispo) nicht verfügbar. Als Alternative bieten viele Banken Debitkarten an, die es Ihnen ermöglichen, Zahlungen zu tätigen, solange sich ausreichend Guthaben auf dem Konto befindet.

Die SCHUFA speichert finanzielle Informationen und Kreditverläufe, hat jedoch keine unmittelbare Entscheidungsbefugnis darüber, ob Sie ein Konto eröffnen dürfen oder nicht. Die endgültige Entscheidung liegt bei der jeweiligen Bank oder dem jeweiligen Anbieter, bei dem Sie das Konto beantragen.

Ja, in den meisten Fällen können Sie ein Girokonto ohne SCHUFA online beantragen. Traditionelle Banken und Sparkassen bieten in der Regel keine Konten ohne SCHUFA an, aber es gibt spezialisierte Online-Anbieter, die solche Konten anbieten.

Nein, ein Girokonto ohne SCHUFA wird automatisch als Guthabenkonto geführt. Das bedeutet, dass Sie nur über Geld verfügen können, das sich bereits auf dem Konto befindet. Eine Kontoüberziehung oder die Gewährung eines Dispositionskredits sind nicht möglich. Hier ist die Aufnahme eines Kredites trotz SCHUFA ggf. einfacher.

Mit einem Girokonto ohne SCHUFA können Sie die meisten gängigen Bankdienstleistungen nutzen. Dazu gehören Online-Banking, Überweisungen tätigen, Daueraufträge einrichten und Bargeld abheben. Einige Anbieter stellen auch Debitkarten oder Prepaid-Kreditkarten zur Verfügung, die für Einkäufe und Zahlungen genutzt werden können.

Ja, mittlerweile bieten einige Anbieter auch die Möglichkeit, Geschäftskonten ohne SCHUFA online zu eröffnen. Dies ermöglicht Unternehmern mit SCHUFA-Einträgen den Zugang zu den notwendigen Bankdienstleistungen für ihr Geschäft.

Banken bieten Konten ohne SCHUFA-Prüfung an, um sicherzustellen, dass auch Menschen mit negativen SCHUFA-Einträgen Zugang zu grundlegenden Finanzdienstleistungen haben. Diese Konten sind oft auf Guthabenbasis, was für die Banken geringere Risiken birgt.

Die SCHUFA spielt bei der Kontoeröffnung eine Rolle, da Banken in der Regel eine Schufa-Abfrage durchführen, um die Bonität der Kunden zu überprüfen. Ein negativer SCHUFA-Eintrag kann dazu führen, dass die Kontoeröffnung bei einigen Banken abgelehnt wird.

Bei einer schlechten SCHUFA-Bewertung können Basiskonten eine gute Wahl sein. Diese Konten sind auf Guthabenbasis geführt und ermöglichen grundlegende Bankgeschäfte, ohne auf die Bonität der Kunden zu achten.

Die Kosten für Girokonten trotz schlechter SCHUFA können variieren. Ein Vergleich der Gebühren ist ratsam. Einige Anbieter erheben jährliche Kontoführungsgebühren, während andere dies nicht tun. Die Kosten für Bargeldabhebungen können ebenfalls unterschiedlich sein, abhängig von den jeweiligen Konditionen der Bank oder des Anbieters.

Echtzeitüberweisungen, auch bekannt als Instant Payments, ermöglichen es Ihnen, Geldbeträge innerhalb von Sekunden zu transferieren – rund um die Uhr, an 365 Tagen im Jahr. Für Personen mit negativer SCHUFA oder Bonitätsproblemen stellt sich die Frage, ob dieser Service kostenlos verfügbar ist.

Aktuell erheben viele Banken Gebühren für Echtzeitüberweisungen, die je nach Institut variieren können. Einige Banken bieten diesen Service bereits kostenlos an, während andere Gebühren von bis zu 1,50 Euro pro Überweisung verlangen.

Ab dem 9. Januar 2025 sind Banken in den Euro-Ländern verpflichtet, eingehende Echtzeitüberweisungen ohne zusätzliche Gebühren anzubieten. Ab dem 9. Oktober 2025 müssen auch ausgehende Sofortüberweisungen für Kunden kostenlos sein. Dies bedeutet, dass Echtzeitüberweisungen in Euro ab diesen Zeitpunkten für alle Bankkunden, unabhängig von ihrer Bonität, gebührenfrei sein werden.

Für Personen mit negativer SCHUFA gibt es bereits jetzt Banken, die Konten ohne SCHUFA-Abfrage anbieten und Echtzeitüberweisungen ermöglichen. Beispielsweise bietet die N26 Bank mit dem N26 Flex Konto ein mobiles Bankkonto an, das ohne SCHUFA-Abfrage eröffnet werden kann. Dieses Konto ermöglicht sichere Online-Überweisungen und weitere praktische Funktionen.

Damit sind Echtzeitüberweisungen trotz negativer SCHUFA bereits jetzt bei bestimmten Banken verfügbar. Mit den kommenden gesetzlichen Änderungen werden diese Überweisungen ab 2025 für alle Kunden in Euro-Ländern kostenlos sein. Es empfiehlt sich, die Konditionen der jeweiligen Bank zu prüfen und ein Konto zu wählen, das Ihren individuellen Bedürfnissen entspricht.

Die Kontoeröffnung für Ausländer in Deutschland kann je nach Herkunftsland und Aufenthaltsstatus unterschiedlich geregelt sein. In den meisten Fällen benötigen Sie folgende Dokumente:

  • Gültiger Reisepass oder Personalausweis: Ein Identitätsnachweis ist erforderlich, um sich bei der Bank zu legitimieren.
  • Meldebescheinigung: Falls Sie in Deutschland gemeldet sind, müssen Sie eine aktuelle Meldebescheinigung vorlegen.
  • Aufenthaltstitel: Für Nicht-EU-Bürger ist eine gültige Aufenthaltserlaubnis notwendig.
  • Nachweis über Einkommen oder Beschäftigung: Manche Banken verlangen Gehaltsabrechnungen, Arbeitsverträge oder einen Einkommensnachweis.
  • Studentenbescheinigung: Falls Sie als ausländischer Student ein Konto eröffnen möchten, kann eine Immatrikulationsbescheinigung erforderlich sein.
  • Wohnsitznachweis: Falls Sie keinen Wohnsitz in Deutschland haben, kann ein Kontoauszug oder eine Stromrechnung aus dem Heimatland verlangt werden.

Wichtig zu wissen: Selbst ohne deutschen Wohnsitz gibt es Banken, die eine Kontoeröffnung ermöglichen. Dazu zählen einige Direktbanken und FinTechs. Bei negativer Bonität oder Schufa-Einträgen sind sogenannte Basiskonten eine Möglichkeit, die Ihnen zumindest grundlegende Bankdienstleistungen bieten.

Bevor Sie sich für eine Bank entscheiden, sollten Sie die jeweiligen Konditionen und Voraussetzungen genau prüfen. Manche Banken verlangen eine Mindesteinlage oder stellen zusätzliche Bedingungen für ausländische Antragsteller.

Ratgeber bei SCHUFA Ablehnung

  • Auswirkungen der Bürgergeld Reform ab 2026 für Auskunfteien wie SCHUFA

    Die Reform des Bürgergelds zur neuen Grundsicherung ab 2026 bringt deutlich härtere Sanktionen mit sich. Für Millionen Betroffene entsteht dadurch ein erhebliches Risiko: Leistungskürzungen können schnell zu Zahlungsausfällen führen, die wiederrum negative Einträge bei der SCHUFA nach sich ziehen. Dieser Artikel zeigt Ihnen konkret, wie Sanktionen Ihre Bonität gefährden, welche Zahlungsausfälle gemeldet werden und wie Sie sich mit gezielten präventiven Maßnahmen schützen können.

  • SCHUFA-Score

    Der SCHUFA-Score beeinflusst viele finanzielle Entscheidungen – von Krediten über Mietverträge bis hin zu Handyverträgen. Doch wie genau wird dieser Wert berechnet, und welche Faktoren spielen eine Rolle? Viele Menschen suchen nach einer verständlichen Erklärung, um ihre Bonität besser einschätzen und gezielt verbessern zu können.

    Dieser Artikel erläutert, was hinter dem SCHUFA-Score steckt, welche Berechnungsgrundlagen existieren und wie sich verschiedene Finanzentscheidungen auf die Bewertung auswirken können.

  • Aufklärung und Mythen: Die häufigsten Irrtümer zur SCHUFA und Bonitätsprüfung

    Die SCHUFA ist für viele ein Buch mit sieben Siegeln. Kaum ein anderes Thema rund um Finanzen und Verträge ist von so vielen Mythen und Irrtümern umgeben. Dabei ist es gerade für Verbraucher wichtig, Fakten von Fiktion zu trennen – denn die eigene Bonität entscheidet oft über Kredite, Mietverträge oder Handyabschlüsse. In diesem Ratgeber klären wir die größten Missverständnisse auf und zeigen, wie Sie Ihre Bonität selbst prüfen und gezielt verbessern können.