eprimo

eprimo ist ein deutscher Energieanbieter mit Sitz in Neu-Isenburg und eine Tochtergesellschaft der E.ON Energie Deutschland GmbH. Seit der Gründung im Jahr 2005 hat sich eprimo auf günstige und nachhaltige Energieprodukte spezialisiert und bietet heute ausschließlich Strom und Gas aus erneuerbaren Quellen an. Das Unternehmen positioniert sich als "grüner Energiediscounter" und setzt auf einfache Tarifmodelle mit fairen Konditionen. Besonders im Bereich Ökostrom und klimaneutrales Gas hat sich eprimo einen Namen gemacht und versorgt mittlerweile mehr als 1,9 Millionen Kunden in Deutschland.

Günstige Strom- und Gastarife trotz SCHUFA

eprimo bietet eine breite Palette an Tarifen für Strom und Gas, die besonders für Verbraucher mit SCHUFA-Einträgen oder eingeschränkter Bonität interessant sind. Viele Energieversorger lehnen Kunden mit negativer SCHUFA pauschal ab – nicht so eprimo. Hier besteht die Möglichkeit, einen fairen und transparenten Vertrag abzuschließen, selbst wenn Ihre Bonität nicht optimal ist.

Vorteile von eprimo:

  • 100 % zertifizierter Ökostrom & klimaneutrales Gas
  • Flexible Tarife mit möglicher monatlicher Kündbarkeit
  • 12 bis 24 Monate Preisgarantie je nach Tarif
  • Digitale Vertragsverwaltung & papierlose Kommunikation
  • Positive Kundenbewertungen & mehrfach ausgezeichnete Servicequalität
  • Möglichkeit zur Belieferung trotz SCHUFA-Eintrag
  • Einfache Anmeldung ohne komplizierte Verfahren
  • Keine versteckten Kosten oder Überraschungsgebühren
  • Förderung erneuerbarer Energien durch eprimo ZukunftsCent

Der Jahreswechsel 2026 bei eprimo – Mit warmer und günstiger Energie ins neue Jahr

Der Winter ist in vollem Gang und viele Haushalte in Deutschland spüren die Belastung durch steigende Heizkosten. Genau jetzt, wenn die Energierechnung weh tut, bietet der Energieversorger eprimo Lösungen, die auch für Menschen mit Bonitätsschwierigkeiten interessant sind. Das Unternehmen hat seine Angebote zum Jahreswechsel 2025/2026 gezielt erneuert, um Menschen in finanziellen Engpässen zu unterstützen.

Entertainment Pur – Der Stromtarif mit Unterhaltungsgarantie

Eines der bemerkenswertesten Angebote ist der eprimoStrom Entertainment Pur Tarif, der noch bis 16. Februar 2026 gebucht werden kann. Bei diesem Paket erhalten Sie nicht nur Ökostrom, sondern zusätzlich ein ganzes Jahr lang Sky Entertainment Plus völlig kostenlos dazu – inklusive Netflix Standard. Das bedeutet für Sie konkret: Serien, Dokumentationen, Shows und die Live-Übertragungen der Freitagsspiele aus der Bundesliga sind für zwölf Monate im Paket enthalten.

Auch die Sky Stream-Box mit kostenlosem Free-TV in HD gehört zum Angebot dazu. Für Menschen mit kleinerem Budget ist diese Kombination eine echte Erleichterung, weil Sie zwei wesentliche monatliche Ausgaben zusammenfassen und die Entertainment-Kosten sparen.

Günstige Gas-Tarife speziell für die Heizperiode

Neben dem Stromssektor hat eprimo auch bei seinen Gastarifen attraktive Konditionen für den Winter 2025/26 geschaffen. Der Tarif eprimoStrom PrimaKlima Pur Gas wird aktuell zu konkurrenzfähigen Preisen angeboten. Mit einem durchschnittlichen Jahresverbrauch von 18.000 Kilowattstunden liegt man hier deutlich unter den Kosten der Grundversorgung, die vielen Menschen mit Bonitätsproblemen bleibt.

Besonders wichtig in dieser Jahreszeit: eprimo gewährt 12 bis 24 Monate Preisgarantie auf seine Gas- und Stromtarife. Das bedeutet, die Preise steigen während dieser Zeit nicht an – unabhängig davon, wie sich die Großhandelspreise entwickeln. Diese Sicherheit ist gerade im Januar wertvoll, weil sie Ihnen bei der Budgetplanung hilft.

Bonusse und Rabatte zum Jahresanfang

eprimo bietet zum Jahresanfang 2026 verschiedene Neukundenbonus und Sofortbonus Varianten an, deren Höhe je nach Region und Verbrauch unterschiedlich ausfällt. Hinzu kommt, dass Menschen, die über Cashback-Plattformen wie shopmate zu eprimo wechseln, zusätzliche Gutschriften erhalten können.

Die Bonus-Modelle funktionieren so: Der Neukundenbonus wird Ihnen nach dem ersten Vertragsjahr ausgezahlt – aber nur, wenn Sie das Vertrag nicht vorher beenden. Der Sofortbonus kommt deutlich schneller: Dieser wird bereits nach wenigen Wochen auf Ihr Konto überwiesen.

Warum eprimo auch für Menschen mit Schufa-Einträgen interessant ist

Eines der größten Probleme für Menschen mit negativer Schufa-Bewertung ist, dass viele Energieversorger pauschal ablehnen. Anders bei eprimo: Das Unternehmen wertet jeden Fall einzeln aus und berücksichtigt nicht nur die Schufa, sondern die gesamte finanzielle Situation des Antragstellers.

Besonderheiten bei eprimo für Bonititätsschwache:

  • Individuelle Prüfung – nicht automatische Ablehnung bei negativer Schufa
  • Flexible Zahlungsmodelle – Vorkasse, Kaution oder Sicherheitsabschlag möglich
  • Separate Bewertung – Gas- und Stromverträge gelten als unabhängig voneinander
  • Kein Verbot ohne Grund – eprimo lehnt nicht grundsätzlich ab, sondern prüft den Einzelfall

Die Energiesituation im Winter 2025/26

Der Winter 2025/26 ist ein kritischer Zeitraum für viele deutsche Haushalte. Die Strompreise haben sich zwar etwas von ihren Rekordständen der Jahre 2022/2023 entfernt, bleiben aber auf historisch hohem Niveau. Für Menschen in der teuren Grundversorgung bedeutet das oft eine Belastung, die kaum zu tragen ist.

Wer jetzt zu einem alternativen Anbieter wie eprimo wechselt, kann mit Einsparungen im Bereich von 20 bis 30 Prozent gegenüber der Grundversorgung rechnen. Bei einem durchschnittlichen vierköpfigen Haushalt sind das schnell mehrere hundert Euro pro Jahr – Geld, das Sie für andere notwendige Ausgaben oder zum Abbau von Schulden nutzen können.

So erhöhen Sie Ihre Chancen auf einen Vertragsabschluss

Wenn Sie bereits Ablehnungen von anderen Anbietern erhalten haben, möchten wir Ihnen ein paar praktische Tipps geben, die Ihre Erfolgschancen bei eprimo erhöhen:

  • Offene Schulden klären – Falls Sie noch ausstehende Forderungen bei einem früheren Energieversorger haben, versuchen Sie diese zu begleichen
  • Realistische Verbrauchsangaben – Der angegebene Verbrauch sollte Ihrem tatsächlichen Jahresverbrauch entsprechen
  • Zahlungsbereitschaft signalisieren – Bieten Sie von sich aus eine Vorabzahlung oder Kaution an
  • Online-Antrag nutzen – Die digitale Antragstellung geht schneller und unkomplizierter
  • Mehrere Anbieter gleichzeitig kontaktieren – Neben eprimo nehmen auch andere Anbieter wie Yello Strom oder Vattenfall häufig Kunden mit Bonitätsproblemen an

Die Grundversorgung als letzter Ausweg – aber nicht als Dauerlösung

Sollte es selbst bei eprimo nicht klappen, haben Sie immer noch die Möglichkeit, Ihren regional zuständigen Grundversorger in Anspruch zu nehmen. Dieser ist gesetzlich verpflichtet, Sie zu versorgen und darf Sie nicht ablehnen. Allerdings sind die Tarife der Grundversorgung deutlich teurer – oft 40 bis 60 Prozent über den Preisen alternativer Anbieter.

Deshalb sollten Sie die Grundversorgung nur als vorübergehende Notlösung sehen. Regelmäßige Kontrolle, ob sich Ihre Situation verbessert hat und ein Wechsel möglich wäre, bleibt wichtig.

Jetzt ist ein guter Zeitpunkt zum Wechsel

Der Jahreswechsel 2026 bietet mehrere Gründe, sich mit eprimo näher zu beschäftigen. Die Entertainment-Aktion ist zeitlich begrenzt bis Mitte Februar, die Heizperiode ist in vollem Gang, und die Neukundenaktionen sind gerade zu Jahresanfang besonders großzügig. Gleichzeitig gehört eprimo zu den wenigen etablierten Anbietern, die Menschen mit Bonitätsschwierigkeiten nicht pauschal ablehnen.

Wenn Sie bisher in der teuren Grundversorgung stecken oder bereits mehrfach abgelehnt wurden, lohnt sich ein Versuch bei eprimo. Mit etwas Glück sparen Sie hunderte Euro im Jahr und können die Heizperiode mit einem sichereren Gefühl durchstehen. Die aktuellen Jahresanfangs-Aktionen sind jetzt verfügbar – nutzen Sie sie, solange es möglich ist.

Jetzt trotz SCHUFA einen Strom- oder Gasvertrag abschließen

Falls Sie bereits Ablehnungen von anderen Anbietern erhalten haben, lohnt sich ein Blick auf eprimo. Hier haben auch Personen mit eingeschränkter Bonität die Chance, einen fairen Energietarif zu bekommen. Die Tarife sind transparent, nachhaltig und bieten eine echte Alternative für alle, die trotz SCHUFA-Eintrag eine zuverlässige Strom- oder Gasversorgung benötigen.

Nutzen Sie die Chance und vergleichen Sie die Angebote von eprimo. Eine Anmeldung ist schnell und unkompliziert – ganz ohne Angst vor einer erneuten Ablehnung.

 

Jetzt zu eprimo!

 

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Wie komme ich zu einem Abschluss bei einem günstigen Strom- oder Gasanbieter trotz negativer SCHUFA-Einträge?

Viele Menschen mit negativer Bonität fragen sich, wie sie dennoch einen günstigen Strom- oder Gasvertrag abschließen können. Dieser Ratgeber bietet umfassende Informationen und praktische Tipps, um trotz schlechter Schufa-Einträge geeignete Energieversorger zu finden. Von Anbietern ohne Bonitätsprüfung bis hin zu speziellen Tarifen und Prämien – hier erfahren Sie alles, was Sie wissen müssen.

Ein Wechsel des Strom- oder Gasanbieters kann erhebliche Einsparungen bringen, besonders wenn Sie aktuell beim teuren Grundversorger sind. Ein Vergleich verschiedener Anbieter ist unerlässlich, um das beste Angebot zu finden. Trotz negativer Schufa gibt es Möglichkeiten, durch sorgfältige Recherche und strategisches Vorgehen den passenden Anbieter zu finden.

Viele Verbraucher befürchten, dass ein negativer Schufa-Eintrag ihnen den Wechsel des Stromanbieters erschwert oder gar unmöglich macht. Doch trotz Bonitätsschwierigkeiten gibt es Wege, den Anbieter zu wechseln und von günstigeren Tarifen zu profitieren. Tatsächlich können durch einen Anbieterwechsel bis zu mehrere Hundert Euro im Jahr gespart werden – Geld, das gerade bei finanziellen Engpässen von großer Bedeutung ist.

Es gibt keine gesetzliche Vorschrift, die den Bezug von Strom an eine gute Bonität bindet. Jeder Bürger hat in Deutschland ein Recht auf Stromversorgung, selbst bei Schulden oder negativen Schufa-Einträgen. Allerdings prüfen die meisten Stromanbieter die Bonität ihrer Neukunden. Dies kann zu Ablehnungen führen, aber es gibt Möglichkeiten, auch mit negativer Bonität einen günstigeren Stromtarif zu erhalten.

Eine gängige Option ist die Wahl eines Stromtarifs mit Vorkasse. Hierbei zahlen Sie den Stromverbrauch im Voraus, was das Risiko für den Anbieter minimiert. Diese sogenannten Kilowattstunden-Pakete bieten oft günstigere Konditionen, sind jedoch nur zu empfehlen, wenn Sie Ihren Stromverbrauch gut einschätzen können. Eine andere Möglichkeit ist, bei Vertragsabschluss eine Kaution zu hinterlegen, die dem Anbieter als Sicherheit dient.

Der Wechselprozess selbst ist unkompliziert und lässt sich bequem online über einen Vergleichsrechner durchführen. Viele Vergleichsportale bieten die Option an, speziell nach Anbietern zu filtern, die auch Kunden mit negativer Schufa akzeptieren. Sie geben lediglich Ihre Postleitzahl und den ungefähren Jahresverbrauch ein, und der Vergleichsrechner listet die verfügbaren Angebote. Besonders wichtig ist es, die Vertragsbedingungen genau zu prüfen – kurze Laufzeiten, niedrige Grundgebühren und eine Preisgarantie für mindestens 12 Monate sind empfehlenswert, um böse Überraschungen durch plötzliche Preiserhöhungen zu vermeiden.

Auch wenn nicht jeder Anbieter bereit ist, einen Vertrag mit negativer Schufa abzuschließen, sollten Sie den Versuch nicht scheuen. Viele Anbieter bieten individuelle Lösungen an, und es kostet nichts, eine Anfrage zu stellen. Selbst wenn es zu einer Ablehnung kommt, gibt es zahlreiche Alternativen, die Sie in Betracht ziehen können.

Denken Sie daran: Ein Stromanbieterwechsel ist nicht nur trotz Schufa möglich, er kann sich auch finanziell lohnen. Nutzen Sie Vergleichsrechner, um die günstigsten Tarife zu finden, und prüfen Sie regelmäßig die Angebote – gerade bei Preiserhöhungen Ihres aktuellen Anbieters ist der Wechsel oft die sinnvollste Entscheidung, um Ihre Stromkosten nachhaltig zu senken.

Der Umstieg auf eine klimafreundliche Wärmepumpe ist nicht nur ein wichtiger Beitrag zur Energiewende, sondern wird auch durch attraktive Förderprogramme unterstützt. Trotz Schufa-Einträgen haben Sie unter bestimmten Voraussetzungen die Möglichkeit, von diesen Förderungen zu profitieren. Im Folgenden erfahren Sie, worauf Sie achten müssen und welche Schritte erforderlich sind.

Welche Fördermöglichkeiten gibt es?

Die Förderung von Wärmepumpen erfolgt über die „Bundesförderung für effiziente Gebäude“ (BEG), die ab 2024 von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) verwaltet wird. Sie können bis zu 70 % der förderfähigen Kosten erstattet bekommen, wenn Sie die Bedingungen erfüllen. Folgende Förderkomponenten stehen zur Verfügung:

  • Basisförderung: 30 % der förderfähigen Kosten für den Einbau einer Wärmepumpe.
  • Klimageschwindigkeits-Bonus: 20 % zusätzlich, wenn eine alte fossile Heizung ersetzt wird.
  • Einkommensabhängiger Bonus: 30 % extra für Haushalte mit einem Jahreseinkommen unter 40.000 €.
  • Effizienzbonus: 5 % für besonders effiziente Anlagen oder den Einsatz natürlicher Kältemittel.

Welche Voraussetzungen gelten?

Damit Sie die Förderung beantragen können, müssen bestimmte Kriterien erfüllt sein:

  • Die Wärmepumpe muss in einem Bestandsgebäude in Deutschland installiert werden.
  • Die technischen Anforderungen wie eine Jahresarbeitszahl (JAZ) von mindestens 3,0 müssen erfüllt sein.
  • Ein hydraulischer Abgleich und eine Heizlastberechnung nach DIN EN 12831 sind erforderlich.
  • Der Antrag muss vor Beginn der Maßnahmen bei der KfW gestellt werden.

Förderung trotz Schufa: Was ist zu beachten?

Auch mit Schufa-Einträgen können Sie eine Wärmepumpenförderung erhalten, da die KfW keine Bonitätsprüfung bei der direkten Zuschussgewährung durchführt. Sollten Sie jedoch einen ergänzenden Kredit beantragen, kann Ihre Bonität überprüft werden. In diesem Fall sollten Sie mögliche Alternativen wie kommunale Förderprogramme in Betracht ziehen.

Wie beantragen Sie die Förderung?

Die Antragstellung erfolgt online über das KfW-Portal. Folgende Schritte sind dabei wichtig:

  1. Schließen Sie einen Vertrag mit einem zertifizierten Fachunternehmen ab, der eine aufschiebende Bedingung zur Förderzusage enthält.
  2. Lassen Sie die „Bestätigung zum Antrag“ (BzA) von einem Energieeffizienz-Experten ausstellen.
  3. Stellen Sie den Antrag im KfW-Kundenportal.

Bitte beachten Sie, dass die Fördermittel begrenzt sind und es keinen Rechtsanspruch auf eine Bewilligung gibt. Daher empfiehlt es sich, frühzeitig mit der Planung zu beginnen.

Einige Energieversorger führen keine Bonitätsprüfung durch oder sind bereit, Kunden mit negativer Schufa aufzunehmen. Diese Anbieter nutzen oft andere Kriterien zur Risikobewertung und bieten Tarife an, die auch für Kunden mit schlechter Bonität zugänglich sind. Nutzen Sie Vergleichsportale, um solche Anbieter zu finden und vergleichen Sie deren Angebote sorgfältig.

Eine bewährte Methode, um trotz negativer Schufa einen Vertrag abzuschließen, sind Vorkassetarife. Bei diesen Tarifen zahlen Sie den geschätzten Jahresverbrauch im Voraus, was das Ausfallrisiko für den Anbieter reduziert. Alternativ bieten einige Anbieter Kautionsmodelle an, bei denen Sie eine Sicherheitsleistung hinterlegen. Diese Optionen können helfen, trotz schlechter Bonität einen günstigen Tarif zu erhalten.

Dynamische Stromtarife gewinnen zunehmend an Beliebtheit, insbesondere für Verbraucher, die ihre Stromkosten durch flexibles Verbrauchsverhalten senken möchten. Im Gegensatz zu herkömmlichen Festpreistarifen, bei denen der Strompreis über einen längeren Zeitraum konstant bleibt, passen sich dynamische Tarife an die aktuellen Preise an der Strombörse an. Diese Tarife bieten die Möglichkeit, in Zeiten niedriger Nachfrage von günstigen Strompreisen zu profitieren, bergen aber auch das Risiko höherer Kosten zu Spitzenzeiten.

Der Hauptvorteil dynamischer Tarife liegt in der direkten Koppelung an den Strompreis auf dem Spotmarkt, der sich stündlich ändern kann. Wer seine Stromnutzung flexibel steuern kann, etwa durch den Einsatz von Elektroautos, Wärmepumpen oder Batteriespeichern, hat die Möglichkeit, durch eine Verschiebung des Stromverbrauchs in günstigere Zeitfenster erheblich zu sparen. Für Haushalte mit konstantem Verbrauch ist dieser Vorteil jedoch begrenzt, da die Preise stark schwanken können.

Um einen dynamischen Stromtarif nutzen zu können, ist ein intelligenter Stromzähler, auch als „Smart Meter“ bekannt, erforderlich. Dieses Gerät misst den Stromverbrauch in kurzen Intervallen und übermittelt die Daten an den Stromanbieter. Für Haushalte ohne flexible Verbrauchsgewohnheiten könnte ein solcher Tarif allerdings weniger attraktiv sein, da das Risiko von Preisspitzen in verbrauchsintensiven Zeiten, wie morgens und abends, die Einsparungen übersteigen kann.

Variable und indexgebundene Tarife sind ebenfalls Optionen, um auf schwankende Energiepreise zu reagieren. Bei indexgebundenen Tarifen wird der Strompreis monatlich oder vierteljährlich an den Börsenpreis angepasst. Diese Tarife bieten keine so kurzfristigen Preisschwankungen wie dynamische Tarife, sie ermöglichen jedoch eine bessere Planung und Übersicht der Stromkosten. Auch hier gilt: Je flexibler Ihr Verbrauch, desto mehr können Sie sparen.

Bevor Sie sich für einen dynamischen oder variablen Tarif entscheiden, sollten Sie einige Faktoren berücksichtigen. Dazu gehört die Frage, wie gut Sie Ihren Stromverbrauch zeitlich steuern können und welche technischen Voraussetzungen in Ihrem Haushalt erfüllt sind. Ein Vergleich der verschiedenen Anbieter ist ratsam, um den passenden Tarif für Ihre Bedürfnisse zu finden. Dabei spielen nicht nur die Strompreise eine Rolle, sondern auch die Gebühren und Kosten für die Installation eines Smart Meters.

Insgesamt bieten dynamische Stromtarife ein großes Potenzial zur Senkung der Stromkosten, insbesondere für Haushalte mit einem hohen Stromverbrauch und flexibler Nutzung. Für durchschnittliche Haushalte sollte jedoch genau abgewogen werden, ob der Aufwand und das Risiko von Preisschwankungen die potenziellen Einsparungen rechtfertigen.

Ein offenes Gespräch mit dem Kundenservice des gewünschten Anbieters kann Ihre Chancen auf einen Vertragsabschluss erhöhen. Erläutern Sie Ihre finanzielle Situation und zeigen Sie Ihre Bereitschaft, zukünftige Rechnungen pünktlich zu zahlen. Oftmals sind Anbieter bereit, individuelle Lösungen zu finden, wenn sie sehen, dass Sie sich um eine Verbesserung Ihrer Bonität bemühen.

Einige Anbieter locken Neukunden mit Prämien oder Sonderangeboten, selbst wenn diese eine negative Bonität haben. Achten Sie auf solche Angebote und prüfen Sie, ob Sie davon profitieren können. Prämien können in Form von Geldboni, Rabatten oder Sachprämien wie Haushaltsgeräten angeboten werden.

 

  • Anträge bei mehreren Anbietern stellen: Je mehr Anträge Sie stellen, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass Sie akzeptiert werden.
  • Keine falschen Angaben machen: Ehrliche und vollständige Angaben erhöhen Ihre Glaubwürdigkeit.
  • Schufa-Selbstauskunft einholen: Prüfen Sie Ihre Schufa-Einträge und lassen Sie fehlerhafte Einträge korrigieren.
  • Individuelle Bonität erläutern: Erklären Sie bei Bedarf Ihre finanzielle Situation und zeigen Sie, dass Sie zahlungsfähig sind.

 

1. Bekomme ich trotz negativer Schufa einen Strom- oder Gasvertrag?
Ja, es gibt Anbieter, die keine Bonitätsprüfung durchführen oder Vorkasse- und Kautionsmodelle anbieten.

2. Wird der Strompreis durch einen Schufa-Eintrag teurer?
Der Preis für Strom und Gas bleibt gleich, aber einige Anbieter verlangen zusätzliche Sicherheiten oder höhere Preise bei schlechter Bonität.

3. Was sind die Vorteile von Vorkassetarifen?
Sie bieten Kosteneinsparungen und erhöhen die Chancen auf einen Vertragsabschluss, da das Risiko für den Anbieter minimiert wird.

4. Kann ich bei großen Anbietern wie E.ON oder Vattenfall einen Vertrag trotz Schufa-Eintrag abschließen?
Große Anbieter führen in der Regel eine Bonitätsprüfung durch, aber es lohnt sich, individuelle Lösungen anzufragen.

5. Wie finde ich den besten Anbieter ohne Bonitätsprüfung?
Nutzen Sie Vergleichsportale und suchen Sie gezielt nach Anbietern, die keine Schufa-Abfrage durchführen.

6. Was sollte ich bei einem Anbieterwechsel beachten?
Vergleichen Sie Grundpreis, Arbeitspreis, Vertragslaufzeit und Kündigungsfristen sorgfältig.

7. Gibt es spezielle Tarife für Kunden mit schlechter Bonität?
Ja, einige Anbieter bieten spezielle Tarife mit Vorkasse oder Kaution für Kunden mit negativer Bonität an.

8. Was mache ich, wenn mein Antrag abgelehnt wird?
Versuchen Sie es bei anderen Anbietern oder sprechen Sie direkt mit dem Kundenservice, um Ihre Situation zu erläutern.

9. Kann ich bei einem Anbieterwechsel Prämien erhalten?
Ja, viele Anbieter bieten Prämien für Neukunden an, auch wenn diese eine negative Bonität haben.

10. Ist es möglich, trotz Stromschulden einen neuen Vertrag abzuschließen?
Ja, es gibt Anbieter, die trotz Stromschulden einen neuen Vertrag anbieten, oft mit Vorkasse oder Kaution.

Durch diese Tipps und Informationen können Sie trotz negativer Bonität einen geeigneten Strom- oder Gasvertrag finden und Ihre Energiekosten effektiv senken. Nutzen Sie die Möglichkeiten, die Ihnen zur Verfügung stehen, und bleiben Sie hartnäckig bei der Suche nach dem besten Angebot.

Ratgeber bei SCHUFA Ablehnung

  • Die Schuldenfalle verstehen: Ursachen und Auswege

    Die Schuldenfalle betrifft in Deutschland inzwischen Millionen Menschen – Tendenz steigend. Immer mehr geraten durch äußere Umstände und wirtschaftlichen Druck in eine finanzielle Schieflage. Der Begriff „verstehen“ im Titel soll Mut machen: Wer die Ursachen kennt, kann gezielt gegensteuern. Dieser Beitrag richtet sich an alle, die den Überblick verloren haben oder befürchten, ihn zu verlieren. Es geht darum, zu erkennen, warum die Schulden wachsen – und was konkret dagegen unternommen werden kann.

  • Bürgergeld und SCHUFA: Hat der Bezug von Sozialleistungen Einfluss auf die Bonität?

    Viele Menschen, die Bürgergeld oder andere Sozialleistungen erhalten, sind unsicher, ob sich dies auf ihre Bonität auswirkt. Besonders häufig besteht die Sorge, dass der Bezug von Sozialleistungen automatisch zu einem negativen SCHUFA-Eintrag führt oder die Chancen auf Verträge mit Banken, Vermietern oder Mobilfunkanbietern verringert. Doch wie genau beeinflussen Sozialleistungen die Kreditwürdigkeit? In diesem Artikel wird erklärt, welche Faktoren relevant sind, warum es dennoch zu Ablehnungen kommen kann und welche Maßnahmen helfen, um die eigene Bonität zu schützen.

  • SCHUFA-Eintrag löschen: Wann und wie ist das möglich?

    Ein negativer SCHUFA-Eintrag kann weitreichende Folgen haben – von abgelehnten Krediten bis hin zu Problemen bei der Wohnungssuche. Viele Betroffene fragen sich daher, ob und wann eine Löschung möglich ist. Die gute Nachricht: In bestimmten Fällen lassen sich SCHUFA-Einträge tatsächlich entfernen.

    In diesem Artikel erfahren Sie, unter welchen Voraussetzungen eine Löschung möglich ist, welche Fristen gelten und wie Sie Schritt für Schritt vorgehen können, um Ihre Bonität zu verbessern.